Weingarten

Die Natur, der Boden, das Klima, das Alter der Reben und die behutsame Handarbeit von dem Winzer und der Winzerin. All dies macht unsere Weine einzigartig.

Auf der Hoedlleitn, dem Ried hinter dem Stammhaus, ist der Boden karg und sandig. Hier ernten wir Trauben für die Linie "vom Sand".

Das Hagelnetz lässt uns bei Gewittern nicht nur besser schlafen, es schützt auch vor Vögeln & Schädlingen.

An den Ratschlag, Reben alle 25 Jahre aufgrund geringeren Ertrages zu erneuern, halten wir uns nicht. Nur zu gut wissen wir, welche Vorteile die Oldies bringen. Ab einem Alter von 25 Jahren werden die Trauben separat für die Linie "Alte Reben" ausgebaut.

Denn am Weinhof gibt’s immer was zu tun

Schon im Winter wird der Grundstein für die nächste Lese gelegt. Die Reben werden bis auf eine gute Fruchtrute zurückgeschnitten, aus der dann im Frühling die nächsten Triebe wachsen. Reberziehung nennt man das. Wie bei Kindern gilt auch hier: Sie wachsen zwar auch ohne Erziehung, aber viel Genuss bereiten die Früchte dann nicht.

Jeder Weinstock ist individuell

Die Laubarbeit wird an jede einzelne Sorte bewusst angepasst, um das Aroma der Weine zu stärken. Die Trauben werden händisch geteilt, um ihre Reife zu verbessern. Reduktion und Selektion führen zu fruchtigen, jahrgangstypischen Weißweinen sowie aussagekräftigen Burgundern und Rotweinen.

Artenvielfalt und Nützlinge statt Herbizid & Insektizid

Ernte gut alles gut

Auch hier wieder sorgfältige Handarbeit. Die Trauben werden in Kleinkisten gelesen, dadurch schonend verarbeitet und nicht belastet. Ebenso wie bei uns auf Pumpen verzichtet wird. Die Trauben werden mit natürlichem Gefälle verarbeitet. Und haben die Trauben ihren Weg in den Keller gefunden, bekommen sie Zeit um zu reifen.

Määäääh!
Ja, Sie lesen schon richtig. Es wird gemäääht! Und zwar von unseren Schafen, die den Weingarten nicht nur von zu üppig wucherndem Bewuchs befreien, sondern zugleich auch für Naturdünger sorgen.

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