1968.
Der Großvater
und die Hoedlleitn.

Eigentlich war Josef (der erste Josef aus dem Hause Krenn) ja ein Hörndlbauer. Mit Beimischung an Rüsseltieren. Aber die Leidenschaft für den Wein hat er uns allen in die Wiege, und mit dem Weißburgunder, dem Welschriesling und dem Blauen Zweigelt auf erwähnter Hoedlleitn den Grundstein für die Gegenwart gelegt.

Von der Buschenschank zu Krenn.49

So entwickelte sich die Hausnummer 49 schon ab 1973 zum Buschenschank-Geheimtipp in der Region, welchen Papa Josef (also der zweite Josef) als Weinbaumeister und Fleischproduzent (wer das „G’söchte“ nicht probiert hat, ist selber schuld) nachhaltig weiterentwickelt und 2007 in die Hände des – sie werden es nie erraten – dritten Josef gegeben hat. Die Neuinterpretation im Jahr 2017 führt zu KRENN.49 – somit, wie es die Zeitrechnung will, nach genau 49 Jahren.

Wir bleiben unseren Wurzeln treu und sind stolz auf unsere Individualität. Das wollen wir auch in unserem Wein zum Ausdruck bringen.

Doch… hinter dem Horizont geht‘s weiter

Denn KRENN.49 ist mehr als ein regionaler Geheimtipp. Unser Wein begleitet den Hochzeitstag in einem feinen Restaurant genauso wie das Wellnesswochenende im Spa. Er entschleunigt beim Kamingespräch nach einem Seminar und schafft Atmosphäre beim
Geschäftsessen. Er ist somit Botschafter der Geschichte eines großartigen Mannes:

Dem Großvater Josef. 1968.